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Die `!Partito Radicale`! (`F33f`_`[italienisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Italienische_Sprache]`_`f für `*Radikale Partei`*, kurz `!PR`!) war eine `F33f`_`[italienische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Italien]`_`f Partei `F33f`_`[radikal-liberaler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radikalismus]`_`f Ausrichtung, die von 1955 bis 1989 bestand. Sie setzte sich für größtmögliche Freiheit des Einzelnen, gegen Verbote und Gewalt ein und kämpfte als entschieden `F33f`_`[laizistische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laizistisch]`_`f Partei gegen den großen Einfluss der katholischen Kirche.

1989 wurde die PR zu einer transnationalen Partei (`*Partito Radicale Transnazionale`*). Anschließend wurde eine neue Wahlliste (`*`F33f`_`[Lista Marco Pannella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lista_Marco_Pannella]`_`f`*) gegründet.

>>Contents

• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Positionen`#positionen]`_`f
• `F0af`_`[Sekretäre`#sekret-re]`_`f
• `F0af`_`[Bekannte Mitglieder`#bekannte-mitglieder]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geschichte

Die Partei entstand 1955 als eine linke Abspaltung von der bürgerlich-liberalen `F33f`_`[Partito Liberale Italiano`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Partito_Liberale_Italiano]`_`f unter dem Namen `*Partito Radicale dei Liberali e Democratici Italiani`* (PRLDI, Radikale Partei der italienischen Liberalen und Demokraten).`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f] Neben dem linken Flügel der PLI schlossen sich auch ehemalige Mitglieder der 1946 aufgelösten liberal-sozialistischen `F33f`_`[Partito d’Azione`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Partito_d’Azione]`_`f der neuen Partei an.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Zu deren Gründern gehörten `F33f`_`[Ernesto Rossi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernesto_Rossi_(Politiker)]`_`f, `F33f`_`[Marco Pannella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marco_Pannella]`_`f und Sergio Stanzani. Der sperrige Name wurde 1958 zu Partito Radicale verkürzt. Im selben Jahr trat die Partei im Bündnis mit der linksliberalen `F33f`_`[PRI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Partito_Repubblicano_Italiano]`_`f zur `F33f`_`[Parlamentswahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parlamentswahlen_in_Italien_1958]`_`f an. Es erhielt 1,4 % der Stimmen und die PR bekam sechs Sitze im `F33f`_`[Abgeordnetenhaus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Camera_dei_deputati]`_`f. In den 1960er- und beginnenden 1970er-Jahren enthielt sie sich dagegen der Wahlteilnahme und war ausschließlich außerparlamentarisch aktiv.

In den 1970er- und 80er-Jahren war sie vor allem mit `F33f`_`[Referenden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Volksabstimmung_(Italien)]`_`f, z. B. zur `F33f`_`[Ehescheidung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Scheidung]`_`f (1974) und gegen `F33f`_`[Kernenergie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kernenergie_in_Italien]`_`f (1987), erfolgreich. Auch ihre Kampagne zur völligen Liberalisierung des `F33f`_`[Schwangerschaftsabbruchs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwangerschaftsabbruch]`_`f (1981) erregte Aufmerksamkeit,`:cite-ref-k-ppl07-60-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-k-ppl07-60-3]`_`f] wurde jedoch klar abgelehnt. Im Februar 1976 ging `*Radio Radicale`* auf Sendung, das zum wichtigsten Medium der Partei wurde. Im selben Jahr trat sie wieder zur `F33f`_`[Wahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parlamentswahlen_in_Italien_1976]`_`f an und zog mit vier Abgeordneten in das Parlament ein. Den Höhepunkt ihrer Popularität erreichte die Partei 1979, als sie bei der `F33f`_`[italienischen Parlamentswahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parlamentswahlen_in_Italien_1976]`_`f 3,45 % (18 Sitze in der Abgeordnetenkammer, 2 Senatoren) und bei der `F33f`_`[Europawahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europawahl_in_Italien_1979]`_`f 3,7 % der Stimmen (3 Sitze im Europaparlament) erhielt, was jeweils über 1,2 Millionen Wählern entsprach.

Die Radikalen nahmen in dieser Zeit die Rolle einer Alternativ- und Umweltpartei ein, analog zu den `F33f`_`[grünen Parteien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_grüner_Parteien]`_`f in anderen westeuropäischen Ländern. Sie wurde so zum Sammelbecken von (ehemaligen) Aktivisten der `F33f`_`[undogmatischen Linken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Undogmatische_Linke]`_`f und der `F33f`_`[neuen sozialen Bewegungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neue_Soziale_Bewegungen]`_`f.`:cite-ref-m-rom93-79-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-m-rom93-79-4]`_`f] In dieser Zeit war die PR assoziiertes Mitglied der `F33f`_`[War Resisters International`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=War_Resisters_International]`_`f (WRI) als der französische `F33f`_`[Totalverweigerer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Totalverweigerer]`_`f Jean Fabre Generalsekretär der PR war.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] Die PR gehörte 1979 zu den Gründungsmitgliedern der `*Europäischen Ökologischen Aktion`* (ECOROPA) und anschließend der `*Koordination grüner und radikaler Parteien`*, den frühesten Vorläufern der heutigen `F33f`_`[Europäischen Grünen Partei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäische_Grüne_Partei]`_`f.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] Die „reinen“ grünen Parteien drängten die Radikalen (und ihre niederländischen „Verwandten“ von der `F33f`_`[Politieke Partij Radikalen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Politieke_Partij_Radikalen]`_`f) aber 1983 aus dem Verband, an der `*Europäischen Koordination Grüner Parteien`* (ab 1984) waren sie nicht mehr beteiligt.`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f] Bis 1984 saßen die Europaparlamentarier der PR in der `F33f`_`[Technischen Fraktion der Unabhängigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fraktion_für_die_technische_Koordinierung_und_Verteidigung_der_unabhängigen_Gruppen_und_Abgeordneten]`_`f (CDI). Zur Gründung der `F33f`_`[Regenbogenfraktion`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Regenbogenfraktion_(1984–1989)]`_`f wurden sie nicht eingeladen, da einige der beteiligten Parteien schlechte Erfahrungen mit Marco Pannella gemacht hatten.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f] Daher waren sie anschließend fraktionslos.

Innerhalb Italiens kooperierte die PR, die vorwiegend bei nationalen Wahlen antrat, aber weiterhin mit den ab 1982/83 entstandenen Grünen Listen, die zunächst ausschließlich auf lokaler und regionaler Ebene kandidierten.`:cite-ref-m-rom93-79-4-1[`F5bf`_`[4`#cite-note-m-rom93-79-4]`_`f] Erst als die Lista Verde `F33f`_`[1987 zur nationalen Parlamentswahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Parlamentswahlen_in_Italien_1987]`_`f antrat, wurden sie zu Konkurrenten. Bei dieser Wahl und in der Legislaturperiode bis 1992 erregte die PR-Abgeordnete `F33f`_`[Ilona Staller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ilona_Staller]`_`f, bekannt als Porno-Darstellerin `*Cicciolina`*, Aufsehen.`:cite-ref-k-ppl07-60-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-k-ppl07-60-3]`_`f]`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f] Eine Reihe von Mitgliedern wechselte 1989 zu den `F33f`_`[Verdi Arcobaleno`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verdi_Arcobaleno]`_`f (Regenbogen-Grünen), darunter `F33f`_`[Francesco Rutelli`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Francesco_Rutelli]`_`f und `F33f`_`[Maria Adelaide Aglietta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maria_Adelaide_Aglietta]`_`f.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]

1989 benannte sich die Partito Radicale in `*Partito Radicale Transnazionale`* (TRP) um und strukturierte sich neu als `F33f`_`[transnationale Bewegung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Transnationalismus]`_`f. 1995 erfolgte die Anerkennung durch die Vereinten Nationen als `F33f`_`[Nichtregierungsorganisation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nichtregierungsorganisation]`_`f. Gemäß den Regeln für NGOs konnte die TRP nicht an Wahlen teilnehmen. Ihre Mitglieder traten aber mit formell unabhängigen Listen an, die nach dem jeweiligen Spitzenkandidaten benannt waren: bis 1993 `*Lista Marco Pannella`*,`:cite-ref-k-ppl07-60-3-2[`F5bf`_`[3`#cite-note-k-ppl07-60-3]`_`f] anschließend `*Lista Emma Bonino`* (mit `F33f`_`[Emma Bonino`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Emma_Bonino]`_`f). Im Jahr 2001 gründeten sich die `F33f`_`[Radicali Italiani`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Radicali_Italiani]`_`f, die wieder formell als Partei registriert sind.

>>Positionen

Zu den Prinzipien der Partei gehörten die Bewahrung von `F33f`_`[Demokratie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Demokratie]`_`f, `F33f`_`[Rechtsstaat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rechtsstaat]`_`f und `F33f`_`[Bürgerrechten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bürgerrechte]`_`f, `F33f`_`[Gewaltfreiheit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gewaltfreiheit]`_`f, `F33f`_`[Pazifismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pazifismus]`_`f, `F33f`_`[Antimilitarismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antimilitarismus]`_`f und Anti`F33f`_`[autoritarismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Autoritarismus]`_`f, `F33f`_`[Antiklerikalismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antiklerikalismus]`_`f, die Verteidigung der `F33f`_`[Religionsfreiheit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Religionsfreiheit]`_`f und das Eintreten für den `F33f`_`[Laizismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laizismus]`_`f, eine liberale `F33f`_`[Drogenpolitik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Drogenpolitik]`_`f, `F33f`_`[Umweltschutz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Umweltschutz]`_`f und `F33f`_`[europäischer Föderalismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäischer_Föderalismus]`_`f.

Der Politikwissenschaftler Stefan Köppl beschreibt sie als „exzentrische[n] Stachel im Fleisch der etablierten Parteien, der mit seinen Positionen quer zu allen Fronten lag“ und als „radikal linksliberales Sammelbecken progressiver Intellektueller“.`:cite-ref-k-ppl07-60-3-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-k-ppl07-60-3]`_`f]

>>Sekretäre

• Mario Pannunzio (1956–1959)
• Leopoldo Piccardi, Arrigo Olivetti, Franco Libonati (1959–1962)
• Bruno Villabruna (1962–1963)
• Luca Boneschi, Vittorio Luppi, `F33f`_`[Marco Pannella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marco_Pannella]`_`f (1963–1967)
• Gianfranco Spadaccia (1967–1968)
• Mauro Mellini (1968–1969)
• Angiolo Bandinelli (1969–1970)
• `F33f`_`[Roberto Cicciomessere`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Roberto_Cicciomessere]`_`f (1970–1971)
• Angiolo Bandinelli (1971–1973)
• Giulio Ercolessi (1973–1974)
• Gianfranco Spadaccia (1974–1976)
• `F33f`_`[Maria Adelaide Aglietta`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maria_Adelaide_Aglietta]`_`f (1976–1978)
• Jean Fabre (1978–1979)
• Giuseppe Rippa (1979–1980)
• `F33f`_`[Francesco Rutelli`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Francesco_Rutelli]`_`f (1980–1981)
• Marco Pannella (1981–1983)
• Roberto Cicciomessere (1983–1984)
• Giovanni Negri (1984–1988)

>>Bekannte Mitglieder

• `F33f`_`[Emma Bonino`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Emma_Bonino]`_`f (* 1948), ehemalige Senatspräsidentin und Außenministerin
• `F33f`_`[Maria Antonietta Macciocchi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Maria_Antonietta_Macciocchi]`_`f (1922–2007), Frauenrechtlerin und Mitglied des Europäischen Parlaments
• `F33f`_`[Domenico Modugno`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Domenico_Modugno]`_`f (1928–1994), Liedermacher und ehemaliger Parteivorsitzender
• `F33f`_`[Toni Negri`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Toni_Negri]`_`f (1933–2023), linker Aktivist und Abgeordneter
• `F33f`_`[Marco Pannella`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marco_Pannella]`_`f (1930–2016), Mitbegründer der Partei, Abgeordneter und Mitglied des Europäischen Parlaments
• `F33f`_`[Francesco Rutelli`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Francesco_Rutelli]`_`f (* 1954), ehemaliger Bürgermeister von Rom und Abgeordneter
• `F33f`_`[Leonardo Sciascia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Leonardo_Sciascia]`_`f (1921–1989), Schriftsteller und Mitglied des Europäischen Parlaments
• `F33f`_`[Adriano Sofri`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adriano_Sofri]`_`f (* 1942), linker Aktivist
• `F33f`_`[Ilona Staller`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ilona_Staller]`_`f (* 1951), Pornodarstellerin und Abgeordnete
• Enzo Tortora (1928–1988), Journalist, Abgeordneter und Parteivorsitzender
• `F33f`_`[Elio Vittorini`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elio_Vittorini]`_`f (1908–1966), Schriftsteller, Publizist und Übersetzer

>>Literatur

• Lorenza Ponzone: `*Il partito radicale nella politica italiana 1962–1989.`* Schena Editore, Fasano (Brindisi) 1993.

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Gerardo Nicolosi: `*Introduzione ai testi. Una storiografia in movimento.`* In: `*I partiti politici nell'Italia repubblicana.`* Rubbettino, Soveria Mannelli (Catanzaro) 2006, S. 21–47, auf S. 42.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Elena Savino: `*La diaspora azionista. Dalla Resistenza alla nascita del Partito radicale.`* FrancoAngeli, Mailand 2010, S. 11, 288–299.
`:cite-note-k-ppl07-60-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-k-ppl07-60-3-0]`_`f Stefan Köppl: `*Das politische System Italiens. Eine Einführung.`* VS Verlag, Wiesbaden 2007, S. 60.
`:cite-note-m-rom93-79-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-m-rom93-79-4-0]`_`f `F33f`_`[Ferdinand Müller-Rommel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ferdinand_Müller-Rommel]`_`f: `*Grüne Parteien in Westeuropa. Entwicklungsphasen und Erfolgsbedingungen.`* Westdeutscher Verlag, Opladen 1993, S. 79.
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Jean Fabre: Strategien der Veränderung, in: `F33f`_`[Antimilitarismus-Information`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antimilitarismus-Information]`_`f (ami) Nr. 11 ami-paper, Dokumentation der Abrüstungsfahrt Brüssel-Warschau (1.–10. August 1979), herausgegeben von `F33f`_`[Wolfram Beyer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolfram_Beyer_(Politikwissenschaftler)]`_`f, Berlin 1979
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f Andreas von Gehlen: `*Europäische Parteiendemokratie?`* Dissertation, FU Berlin 2005, S. 293–294.
`:cite-note-7`!7.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-7]`_`f Elizabeth Bomberg: `*Green Parties and Politics in the European Union.`* Routledge, London/New York 2005, S. 70.
`:cite-note-8`!8.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-8]`_`f Thomas Dietz: `*Die grenzüberschreitende Interaktion grüner Parteien in Europa.`* Westdeutscher Verlag, Opladen 1997, S. 181.
`:cite-note-9`!9.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-9]`_`f Bernard A. Cook (Hrsg.): `*Europe Since 1945. An Encyclopedia.`* Band 2. Garland, New York/London 2001, S. 1190. Eintrag: `*Staller, Ilona (1952–)`*, bearbeitet von Wendy A. Pojmann.
`:cite-note-10`!10.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-10]`_`f Giuseppe Vatinno: `*Ecologia politica. La fine del nucleare.`* Armando, Rom 2011, S. 61.
`:cite-note-11`!11.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-11]`_`f Giovanni Negri: `*L’Illuminato. Vita e morte di Marco Pannella e dei radicali.`* Feltrinelli, Mailand 2017.

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